Geschichten von Holocaust-Überlebenden
Im Laufe der bald 60-jährigen Geschichte der Claims Conference hat die Organisation sich bemüht, das Leben von Tausenden von Holocaust-Überlebenden überall auf der Welt zu verbessern. Lesen Sie die persönlichen Geschichten von einigen der berlebenden, die Entschädigungszahlungen und/oder Dienstleistungen durch die von der Claims Conference finanzierten Programme erhalten haben.
Article 2 Fund (Artikel 2 Fonds)
Dorothy und Morris Kleinberg
Herr und Frau Kleinberg haben den Holocaust in Polen überlebt. Sie erhalten Artikel 2 Fonds Ausgleichszahlungen seit Juli 2002.
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Micheline Papiernik
Micheline überlebte den Krieg in Frankreich und erhält Zahlungen aus dem Claims Conference Artikel 2 Fonds seit 2004.
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Central and Eastern European Fund (CEEF)
Gedei Istvanne
Gedei Istvanne aus Ungarn überlebte das Konzentrationslager Lichtenworth. Sie erhält Ausgleichszahlungen über das Central and Eastern European Fund (CEEF – Zentral und Osteuropa Fonds). [mehr hierüber]
Ehemalige Flüchtlinge in die Schweiz
Henri und Ida Kaye
Henri und Ida Kaye haben beide im Alter von 13 Jahren versucht in die Schweiz zu flüchten, nachdem ihre Eltern von Frankreich aus deportiert wurden. Beiden wurde der Zugang verweigert und beide fanden Zuflucht in Kinderheimen bis Kriegsende.
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Zusammenfassung der Fälle von Zahlungsempfängern
Fonds für Opfer medizinischer Experimente und anderer Verletzungen: Persönliche Aussagen der Opfer
Ehemalige Flüchtlinge in die Schweiz
Hardship Fund (Härtefall-Fonds)
Eugenia Rawitsch
Eugenia Rawitsch überlebte Deportation, Todesmarsch und ein Pogrom in Rumänien. Frau Rawitsch erhält Mittel aus dem Härtefall-Fonds. [mehr hierüber]
Boris Rabiner
Boris Rabiner floh aus seiner Heimat in der Winniza Region der Ukraine, als der deutsche Angriff in der Nähe angriff. Er trat in die Sowjetarmee ein und verlor, nach zweijährigen Fronteinsatz, ein Bein im Kampf gegen die Nazis. 1994 erhielt Herr Rabiner finanzielle Unterstützung aus dem Härtefall-Fonds. [mehr hierüber]
Programm für ehemalige Sklaven- und Zwangsarbeiter
Gisela Schlanger
Gisela Schlanger wurde im März 1942 aus ihrer Heimat in Humenne, Slowakei, deportiert. Sie überlebte Auschwitz, Ravensbrück und Neustadt-Gleve. Frau Schlanger erhält Mittel aus dem Fonds für ehemalige Sklaven- und Zwangsarbeiter.
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