Seite drucken  Seite per E-Mail verschicken
Schriftgröße: A A A
Lorem ipsum dolor sit amet, consecte tuer adipiscing elit, sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat.

Verhandlungen

 
Offene Punkte

Trotz der jüngsten Erfolge bei der Liberalisierung verschiedener Zulassungskriterien im Hardship Fund und den Artikel 2- und CEE-Fonds bleiben Punkte offen. Die Claims Conference kämpft auch weiterhin für die Einbeziehung von Holocaust-Überlebenden, die

• in Zwangsarbeitsbataillonen und in Konzentrationslagern waren, die bislang von Deutschland noch nicht anerkannt wurden;

• nicht die derzeit erforderlichen Mindesthaftzeiten nachweisen können;

• in so genannten offenen Ghettos inhaftiert waren;

• ein Einkommen oberhalb der derzeit gültigen Obergrenze haben (gilt nur für Artikel 2-Fonds)

Die Claims Conference wird sich auch weiterhin für die Angleichung der CEEF-Beihilfen an die Leistungen im Artikel 2-Fonds einsetzen.

Ferner fordert die Claims Conference die Einrichtung eines Hardship Fund für Staatsbürger osteuropäischer Länder und der Staaten der ehemaligen Sowjetunion, die nicht in den Westen emigriert sind und die im Hardship Fund nicht berechtigt sind.

Darüber hinaus verhandelt die Claims Conference im Kontext dieser Programme über eine Reihe administrativer Angelegenheiten.

Aktualisiert: März 2010