18.03.2010 - Die Claims Conference begrüßte nachdrücklich die Entscheidung der Renteversicherung, den überlebenden Ghettoarbeitern rückwirkend Rentenzahlungen zuzusprechen. „Dies ist eine Entscheidung nach Recht und Gesetz“, sagte Georg Heuberger, Repräsentant der Claims Conference in Deutschland.
10. März 2010 – In ihrer jährlichen Verhandlungsrunde mit der Bundesregierung hat die Claims Conference zusätzliche Mittel für die häusliche Pflege von betagten und pflegebedürftigen NS-Opfern in aller Welt erhalten. Der Betrag für das Jahr 2010 wurde um 25 Millionen auf 55 Millionen Euro angehoben. Ferner wurden weitere Liberalisierungen bei den Zulassungskriterien für Verfolgte, die in einem KZ inhaftiert waren und sogenannte Westverfolgte erreicht.
HOLOCAUST-ÜBERLEBENDE MIT ANSPRUCH AUF HÄUSLICHEPFLEGE
Eine Schätzung durch die „Foundation for the Benefit of Holocaust Survivors in Israel“ ( Keren), basierend auf der Betreuungsstatistik vom November 2007.
Ghettorenten. Liberalisierung der Kriterien durch neue Gerichtsurteile.
Die Claims Conference begrüßte die jüngsten Entscheidungen des 5. und 13. Senats des Bundessozialgerichts in Kassel mit großem Nachdruck. Versicherer sollen jetzt die Betroffenen über ihre Rechte informieren. weiter
Claims Conference erhöht Fördermittel für Sozialprojekte zugunsten von NS-Opfern
Ninel Veinshtock, Vinnitsa
„In wirtschaftlich schwierigen Zeiten erhöht die Claims Conference das Fördervolumen für Sozialdienste zugunsten von betagten jüdischen NS-Opfern“, teilte der Vorstandsvorsitzende der Claims Conference Julius Berman mit. weiter